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Wirkweise: Blaues LED-Licht in der Schmerztherapie

Die medizinische Nutzung von Licht ist nicht neu. Beispielsweise ist die Anwendung von Infrarotlicht in verschiedenen Medizinbereichen etabliert. Neu ist jedoch der therapeutische Einsatz von blauem LED-Licht. Anlass für die intensive Forschung rund um blaues LED-Licht war die Entdeckung der gefäßerweiternden Effekte des Moleküls Stickstoffmonoxid (NO). Hierfür wurde im Jahr 1998 sogar ein Nobelpreis der Medizin vergeben. Gezeigt werden konnte, dass NO eine Erweiterung der Blutgefäße bewirkt, wodurch die Durchblutung gesteigert werden kann. Somit können z. B. umliegende Muskeln besser versorgt werden. Im weiteren Verlauf der Forschung mit NO wurde festgestellt, dass durch die Anwendung von blauem LED-Licht einer spezifischen Wellenlänge (453 Nanometer) auf der Haut die körpereigene Produktion von Stickstoffmonoxid angeregt wird. Der Vorteil der Gefäßweitstellung an einem schmerzenden Muskel ist, dass dieser dadurch wieder besser versorgt werden kann. Schmerzverursachende Substanzen werden abtransportiert, Sauerstoff und Nährstoffe hingegen gelangen wieder besser zum Muskel. In Folge kann sich der Muskel entspannen, der Schmerz lässt spürbar nach. Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass NO weitere positive Effekte auf die Schmerzlinderung hat: so greift es aktiv in die Schmerzweiterleitung ein, indem es die Freisetzung des Schmerzbotenstoffs Substanz P reduziert. Außerdem wirkt es anti-entzündlich und kann somit weiteren Zellschädigungen vorbeugen.
PHILIPS BlueTouch Laienwirkgrafik
Blaues LED-Licht regt körpereigene Schmerzlinderungsprozesse an und setzt zudem wohltuende Wärme frei.


Die Ergebnisse der NO-Forschung gaben einem Philips Forscherteam Anlass, eine innovative Therapieoption mit blauem LED-Licht zu entwickeln, die täglich und mobil anwendbar ist. In das LED-Patch BlueTouch von Philips sind 40 hoch qualitative LEDs (Licht emittierende Dioden) eingearbeitet. LEDs besitzen im Vergleich zu anderen Lichtquellen verschiedene Vorzüge: sie sind langlebiger und effizienter, und damit umweltfreundlicher. Zudem ermöglichen sie eine höhere spektrale Selektivität. Das heißt, mit ihnen ist es möglich, genau die für die NO-Stimulation benötigte Wellenlänge von 453 Nanometern zu erzeugen.

  • Die Anwendung von blauem LED-Licht (Wellenlänge 453 Nanometer) bei Rückenschmerzen regt körpereigene Schmerzlinderungsprozesse an:Blaues LED-Licht stimuliert die Produktion von körpereigenem Stickstoffmonoxid (NO)
  • Das freigesetzte NO bewirkt eine Durchblutungssteigerung
  • So können schmerzauslösende Substanzen abtransportiert und der Muskel wieder besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden
  • Der Muskel kann sich entspannen, der Schmerz lässt spürbar nach
  • Außerdem greift NO aktiv in die Schmerzweiterleitung ein, es wirkt anti-entzündlich und kann  vor weiteren Schädigungen schützen.


Erklärung des Wirkmechanismus von BlueTouch:
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Dieser Beitrag stammt von Nils und dem GesünderNet-Team
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Wie wirkt Philips Blue Touch ?

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