Frauen haben höheres Risiko für Raucherlunge www.pixelio.de/Christian Seidel

Frauen haben höheres Risiko für Raucherlunge

Frauen bekommen leichter eine Raucherlunge als Männer. Die Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) betrifft acht bis zehn Prozent der deutschen Bevölkerung. Typisch sind Raucherhusten, Auswurf und Atemnot.

Die durch Zigarettenkonsum hervorgerufene Krankheit COPD ist die vierthäufigste Todesursache in Deutschland. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer. Sie müssten im Vergleich weniger Zigaretten rauchen, um das gleiche Krankheitsrisiko zu bekommen. Dies erklären Experten auf dem 118. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin.

COPD ist eine Krankheit, die durch den Verzicht auf Zigaretten, vermeidbar ist. Trotz der Gesetzgebung, die das Rauchen in der Öffentlichkeit zurückdrängt, schlägt sich das nicht in den Fallzahlen von COPD nieder. Im Gegenteil: Bei Frauen sei ein Anstieg der Krankheit zu erwarten.

Wie die „Westdeutsche Zeitung“ berichtet, entwickelt sich COPD bei Rauchern über 40 Jahren. Symptome der Krankheit treten schleichend auf. So komme es zunächst nur unter Belastung zu Atemnot, die sich dann aber ausbreitet.

 

Weitere Informationen: http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/gesundheit-ernaehrung/frauen-bekommen-leichter-raucherlunge-1.962437

 

Dieser Beitrag stammt von Nils und dem GesünderNet-Team

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