Thrombose wegen Antibabypille www.istockphoto.com/hbak

Thrombose wegen Antibabypille

Die Antibabypille ist wegen gesundheitlichen Risiken wieder im Fokus der Behörden.

Die „Frankfurter Allgemeine“ berichtet, dass bestimmte Komponente von Östrogenen und Gestagenen in der Antibabypille zu Venenthrombosen führen können. Im Fokus des Behördeninteresses steht derzeit vor allem die Gestagen-Komponente „Drospirenon“. Sie ist vor allem in den modernen Pillen, wie Yasmin, Aida und Petibelle enthalten. Laut neuerer Studien sei bei solchen Pillen das Thrombose-Risiko um 1,64 – 3,3mal höher als bei alten Präparaten. Die europäische Arzneimittelagentur weißt seit einigen Monaten auf den Packungsbeilagen der Pillen darauf hin, dass „epidemiologische Studien gezeigt haben, dass das Risiko einer venösen Thromboembolie bei Drospirenon haltigen oralen Kontrazeptiva höher ist als bei Levonorgestrel-haltigen oralen Kontrazeptiva (Präparaten der zweiten Generation) und möglicherweise dem Risiko Desogestrel-/Gestoden-haltiger oraler Kontrazeptiva (Präparate der dritten Generation) ähnlich ist.“

Mehr zum Thema lest Ihr hier: http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/thrombosen-gefaessverschluss-durch-die-pille-11672793.html

 

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Dieser Beitrag stammt von Nils und dem GesünderNet-Team

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