Packungsgrößen von Schmerzmitteln sollen begrenzt werden pixelio.de/birgitH

Packungsgrößen von Schmerzmitteln sollen begrenzt werden

Die regelmäßige Einnahme von Aspirin und Co. Kann zu Nebenwirkungen führen. Daher soll es in Zukunft s nur noch kleine Packungen mit Schmerzmittel im freien Verkauf geben. Diese Empfehlung gab der Sachverständigenausschuss des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn.

Freiverkäufliche Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure (ASS), Diclofenac, Ibuprofen und Naproxen sollen zukünftig nur noch in kleinen Verpackungen verkauft werden. Wie die „Welt" in ihrer Online-Ausgabe berichtet, sollen die Schmerzmittel auf eine maximale Therapiedauer von vier Tagen begrenzt werden.

Werden Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum eingenommen oder die zulässige Tagesdosis überschritten, kann dies zu schweren Nebenwirkungen führen. So können beispielsweise Magen-Darm-Blutungen auftreten.

Die Empfehlung des BfArM muss nun durch das Bundesgesundheitsministerium geprüft werden. Zudem war dem Schreiben zu entnehmen, dass Mittel mit dem Wirkstoff Paracetamol verschreibungspflichtig werden sollen.

Weitere Informationen: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-06/schmerzmittel-verkauf-packungsgroesse

Dieser Beitrag stammt von Nils und dem GesünderNet-Team

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