Schwimmen – Auf der richtigen Bahn zur Topfigur www.thinkstockphoto.de

Schwimmen – Auf der richtigen Bahn zur Topfigur


Radfahren und Schwimmen gehören zu den Lieblingssportarten der Deutschen. Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) schwingen sich 27 Prozent aller Befragten mindestens einmal wöchentlich auf den Radsattel. Mit elf Prozent kommt das Schwimmen an zweiter Stelle. Dabei ist der Sport im kühlen Nass, nicht nur im Sommer eine Wonne. Warum es sich lohnt, ins kalte Becken zu hüpfen.

Gut trainiert und stark wirken Schwimmer, wenn man ihnen bei offiziellen Wettkämpfen zusieht. Bahn um Bahn ziehen die definierten Arme und Beine die Schwimmer durch das Wasser, als wäre es die leichteste Sache der Welt.
Dabei haben Schwimmer nicht nur eine athletische Figur. Die erreicht man prinzipiell auch mit Radfahren, Laufen oder Krafttraining. Diesen Sportarten gegenüber hat Schwimmen aber einige zusätzliche Vorteile.

Die Vorteile des Schwimmens

Im Wasser sind wir fast schwerelos. Wir schonen unsere Knochen und Gelenke, weil wir nur ein Siebtel unseres Körpergewichts tragen. Für Übergewichtige können Sportarten wie Joggen und Radfahren schnell zu Gelenkproblemen führen. Experten raten daher oftmals am Anfang einer Gewichtsreduktion, auf gelenkbelastenden Sport zu verzichten. Schwimmen bietet hier eine ideale Alternative.

Daneben ist das kühle Wasser die perfekte Umgebung für eine effektive Kalorienverbrennung. Denn auch wenn wir im Wasser leichter sind, die kalte Temperatur und der Wasserwiederstand sind schon an sich Kalorienfresser. Unser Körper muss mehr arbeiten, um die kühle Umgebung auszugleichen und äußerlich seine Balance zu halten. Zudem ist der Widerstand im Wasser 14 Mal höher als an der Luft! Doch es reicht natürlich nicht aus, sich bewegungslos in ein Becken zu stellen. Die richtige Schwimmtechnik und Disziplin vorausgesetzt kann man bereits mit einer halben Stunde zügigem Kraulen bis zu 450 Kalorien verbrennen.

Durch das Schwimmen wird der gesamte Körper gleichzeitig trainiert. Um sich im Wasser effektiv fortzubewegen, werden Arme und Beine gleichsam benötigt. Beim Kraulen und Brustschwimmen wird die Rumpfmuskulatur am stärksten beansprucht, beim Rückenschwimmen besonders die Bauchmuskeln. Dabei wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt und die Stützmuskulatur trainiert.
Ein weiterer Pluspunkt für das Bahnenziehen: Der Wasserwiderstand hat einen hautstraffenden Effekt. Er massiert die Hautoberfläche bei jedem Zug durch das Wasser. So werden Zellulite und Krampfandern gemildert.

Der Einstieg in das Schwimmtraining

Idealerweise sollte man drei Mal die Woche schwimmen gehen. Für Anfänger sollte es das Ziel sein, zunächst eine halbe Stunde lang durchzuhalten. Dabei ist die Geschwindigkeit für die ersten Trainingseinheiten nicht ausschlaggebend.  Wichtig ist, dass die Pulsfrequenz etwa 15 Herzschläge geringer ausfällt als beim Joggen. Am besten teilt man sich die Bahnen ein, in dem man beispielsweise mit dem Brustschwimmen anfängt, dann ins Kraulen übergeht und zum Abschluss noch auf dem Rücken schwimmt. Wie bei allen Sportarten ist die Atmung in einen Rhythmus zu bringen. Man atmet beim Auftauchen ein und beim Abtauchen aus. Was so logisch klingt, ist eine kleine koordinative Herausforderung. Deswegen sollte man sich auch als Anfänger mehr hierauf konzentrieren, als möglichst schnell zu schwimmen.

Bei allen Schwimmdisziplinen ist die richtige Technik absolute Voraussetzung für ein wirkungsvolles Training. Nicht ohne Grund werden die Bewegungsabläufe von Anfängern als komplex empfunden. Ist die Seepferdchen-Prüfung also schon das eine oder andere Jahrzehnt her, ist es allemal ratsam, zunächst einen Schwimmkurs zu besuchen.

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Dazu beantwortet Ihr folgende Frage:
Welchen besonderen Vorteil hat das Schwimmen?
a) Es ist gelenkschondend
b) Es erhöht die Reaktionsschnelligkeit

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Bitte beachtet auch unsere  Teilnahmebedingungen!
Allen Teilnehmern wünschen wir viel Glück.
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Bildquelle: Zoggs
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Dieser Beitrag stammt von Nils und dem GesünderNet-Team