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Jivala – Die Alternative zur Schönheits-OP Maria Poursaiadi

Jivala – Die Alternative zur Schönheits-OP

Viele Frauen möchten schöner werden. Doch eine Operation schreckt aufgrund der Risiken auch viele ab. Jivala bietet die Alternative. Ob Fettreduktion oder Straffung der Haut – Das biokybernetische Verfahren von Jivala verspricht Schönheit für „Sie und Ihn“, von Kopf bis Fuß, ohne Messer und ohne Spritzen.

Jivala wurde im Sommer 2010 gegründet. Momentan gibt es zwei Institute, in Stuttgart und München. Geplant sind drei weitere Standorte in Düsseldorf, Hamburg und Berlin. Jivala bietet eine echte Alternative zur konventionellen und plastischen Chirurgie. Die neuartigen Verfahren versprechen nachhaltige Schönheit, ohne OP, ohne Schmerzen und ohne Risiken. Zu den Methoden gehören Biokybernetik, ITPL (Intense Train Pulsed Light; Behandlung mit hoch energetischem Licht), Ultraschall, Laser und Radiofrequenz.

Biokybernetisches Verfahren

Beim biokybernetischen Verfahren werden über Bioresonanz die Energiepotenziale betroffener Körperregionen gemessen und durch energetische Computer Algorithmen ausgeglichen. Die Behandlung sieht folgendermaßen aus: die zu behandelnden Körperstellen werden mit einer Sonde und elektrolytischem Gel bestrichen. Das bringt eine Wirkung nicht nur auf der Oberfläche des Körpers, sondern stimuliert und fördert die selbstreparierenden Kräfte im Körper-Inneren. Das biokybernetische Verfahren verspricht eine Behandlung ohne Schmerzen. Der Behandelte soll nur eine angenehme Wärme und Massage spüren.

Ziele sind die Verbesserung der Hautelastizität, der Hautstruktur (Hautdichte), der Durchblutung und Sauerstoffsättigung der Haut. Ermöglicht wird dadurch Bauchstraffung, Bauchdeckenstraffung, Facelifting, Gesichtsstraffung, Busenlifting, Bruststraffung, Hautverjüngung und Anti-Cellulite. Je nach behandelter Körperregion sind 8-12 Behandlungen à 45-90 Minuten nötig. Erste Ergebnisse sind laut Jivala schon oft nach der ersten Sitzung sichtbar.

Die Studie „BodyMatters“

Die Beautytek-Studie „BodyMatters“ einer Londoner Klinik bestätigt die Wirksamkeit des beautytek-Verfahrens. Im Verlauf der Studie wurden 55 Patienten über ein Jahr (2002-2003) lang behandelt. Die verschiedenen Verfahren wurden an 48 Frauen und sieben Männern getestet. Vor der ersten und nach der zehnten beziehungsweise der zwölften Behandlung wurden die Ergebnisse fotografisch dokumentiert und evaluiert. Die Bewertung wurde von einem freiwilligen und unabhängigen Team, bestehend aus einem Arzt, einer Krankenschwester und einer beautytek-Anwenderin vorgenommen.

Die Studie ergab eine Erfolgsquote von 80 Prozent. Die Ergebnisse zeigten, dass bestimmte Körperregionen unterschiedlich schnell auf die Behandlung ansprechen. Des Weiteren gelangte man zu der Erkenntnis, dass Faktoren wie Geschlecht, Alter, Gewicht, Körperform und Lebensstil des Patienten den Behandlungserfolg beeinflussen.


In unserem Video-Interview stellt Jivala-Geschäftsführerin Ines Steinhauer das biokybernetische Verfahren zur Hautstraffung vor:

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Mehr Infos über Jivala erhaltet Ihr unter www.jivala.de.

Dieser Beitrag stammt von Nils und dem GesünderNet-Team

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