OM24®
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Der Schlüssel zu gesunden Zellen? Ein Gespräch über OM24®

Zellschutz neu gedacht: Wie OM24® körpereigene Schutzmechanismen unterstützen soll

Oxidativer Stress gilt heute als einer der entscheidenden Faktoren für Zellalterung und zahlreiche Belastungsprozesse im Körper. Entsprechend wächst das Interesse an Wirkstoffen, die natürliche Schutz- und Regenerationsmechanismen der Zellen unterstützen können. Mit OM24® wurde ein Aktivkomplex aus der Teepflanze Camellia sinensis entwickelt, der einen anderen Ansatz verfolgt als klassische Antioxidantien. Statt ausschließlich freie Radikale zu neutralisieren, soll er zelluläre Signalwege beeinflussen, die mit Zellschutz, Regeneration und mitochondrialer Stabilität in Verbindung stehen. Im Interview erklärt Jörg Abel, CEO und Präsident des Verwaltungsrates der Omnimedica Group AG, was OM24® von herkömmlichen Pflanzenextrakten unterscheidet, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse hinter dem Wirkstoff stehen und welche Rolle er künftig in den Bereichen Prävention, Sport, Hautgesundheit und Longevity spielen könnte.

GesünderNet: Herr Abel, OM24® wird als neuartiger Aktivkomplex im Bereich Zellschutz und Zellalterung beschrieben. Was unterscheidet diesen Komplex grundsätzlich von klassischen Antioxidantien?

Jörg Abel: Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass OM24® kein isoliertes Einzelmolekül ist, wie man es etwa von Vitamin C oder Vitamin E kennt. Es handelt sich vielmehr um einen standardisierten Komplex aus Schutz- und Signalmolekülen, die aus Camellia sinensis gewonnen werden. Klassische Antioxidantien werden vor allem damit in Verbindung gebracht, freie Radikale zu neutralisieren. Bei OM24® geht der Ansatz weiter: Zellbiologische Untersuchungen deuten darauf hin, dass der Komplex auch bestimmte zelluläre Signalwege beeinflussen kann, die mit oxidativem Stress, mitochondrialer Stabilität und Regenerationsprozessen zusammenhängen. Man kann also sagen: OM24® ist als Radikalfänger interessant, aber mehr noch vor allem als Wirkstoffkomplex, der körpereigene Schutzmechanismen auf Zellebene unterstützen kann.

Jörg Abel, CEO und Präsident des Verwaltungsrates der Omnimedica Group AG

Die Aktivformel basiert auf Camellia sinensis. Was war der wissenschaftliche Gedanke hinter der Wahl dieser Pflanze?

Camellia sinensis, also die Teepflanze, ist seit vielen Jahren wissenschaftlich sehr gut untersucht. Besonders ihre Polyphenole und sekundären Pflanzenstoffe stehen im Fokus, weil sie in zahlreichen Publikationen mit antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften in Verbindung gebracht werden. Entscheidend ist allerdings neben der Bedeutung der Pflanze selbst, die Frage, welche Bestandteile daraus gewonnen werden. Nicht jedes Extrakt aus Camellia sinensis hat die gleiche Zusammensetzung und damit auch nicht das gleiche biologische Profil. Bei OM24® wurde ein spezielles wasserbasiertes Verfahren entwickelt, um gezielt jene Molekülfraktionen zu gewinnen, die in zellbiologischen Tests eine besonders hohe Aktivität gezeigt haben.

Sie sprechen von einem eigens entwickelten Extraktionsverfahren. Was macht dieses Verfahren besonders und warum ist es für das Wirkprofil von OM24® relevant?

Das Besondere ist, dass OM24® nicht mit klassischen industriellen Standardverfahren hergestellt wird. Der Aktivkomplex wird ohne organische Lösungsmittel gewonnen, stark selektiv aus hochwertigen Rohstoffen extrahiert und anschließend in wasserlöslicher Form stabilisiert. Das ist insofern relevant, weil die Art der Gewinnung maßgeblich beeinflusst, welche Molekülfraktionen im Endprodukt enthalten sind. Durch das Verfahren entsteht ein sehr definierter Komplex mit hoher Reinheit, guter Stabilität und einer wasserlöslichen Formulierung. Dadurch unterscheidet sich OM24® deutlich von herkömmlichen Teepflanzenextrakten, die oft weniger selektiv zusammengesetzt sind.

Inwiefern kann OM24® die Regeneration von Körperzellen unterstützen?

In Zellkulturstudien wurde beobachtet, dass OM24® Zellen unter Bedingungen von oxidativem Stress stabilisieren kann. Auch dermatologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass unter bestimmten Belastungen, etwa nach UV-Strahlung, eine Reduktion geschädigter Zellen beobachtet werden konnte. Wichtig ist mir hier die saubere Einordnung: Wir sprechen nicht von Heilung und auch nicht davon, geschädigte Zellen einfach „zu reparieren“. Der sinnvollere Begriff ist Unterstützung physiologischer Regenerationsprozesse. OM24® kann also dazu beitragen, zelluläre Schutz- und Anpassungsmechanismen zu unterstützen, insbesondere wenn Zellen oxidativ belastet sind.

OM24® kann sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Worin unterscheiden sich die Effekte auf zellulärer Ebene?

Bei der äußerlichen Anwendung steht vor allem die Haut im Mittelpunkt. Hier geht es um antioxidativen Schutz, die Unterstützung der Hautbarriere und den Schutz vor äußeren Belastungen, etwa durch UV-Strahlung, Umweltfaktoren oder oxidativen Stress. Bei der oralen Anwendung, etwa als Nahrungsergänzung, ist der Ansatz systemischer. Hier geht es darum, das körpereigene antioxidative Gleichgewicht und normale Zellfunktionen zu unterstützen. Beide Anwendungsformen setzen also am Thema Zellschutz an, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt: äußerlich stärker lokal an der Haut, innerlich stärker über die Unterstützung physiologischer Prozesse im Organismus.

Welche Rolle spielt die regelmäßige Anwendung im Hinblick auf den Aufbau eines „zellulären Schutzschilds“?

Der Begriff „zellulärer Schutzschild“ ist bildhaft gemeint. Zellschutz ist kein einmaliger Effekt, der nach einer Anwendung dauerhaft bestehen bleibt. Oxidativer Stress entsteht täglich, etwa durch UV-Strahlung, Umweltbelastungen, körperliche Anstrengung oder psychischen Stress. Deshalb ist die Regelmäßigkeit der Anwendung ein wichtiger Faktor. Kontinuierlich angewendet kann OM24® dazu beitragen, das antioxidative Gleichgewicht zu unterstützen und adaptive Zellmechanismen zu stabilisieren. Dabei geht es nicht um einen vollständigen Schutz vor Belastungen, sondern um eine begleitende Unterstützung der natürlichen Schutzsysteme des Körpers.

Welche Bedeutung hat OM24® im präventiven Anti-Aging im Vergleich zur regenerativen Hautpflege?

Präventives Anti-Aging bedeutet, Zellen möglichst frühzeitig vor belastenden Einflüssen zu schützen, bevor sichtbare Zeichen von Hautalterung oder Zellstress sichtbar sind. Regenerative Hautpflege setzt eher dort an, wo die Haut bereits beansprucht ist, und in ihrer natürlichen Erneuerung unterstützt werden soll. OM24® ist deshalb interessant, weil der Aktivkomplex beide Ebenen adressiert: einerseits antioxidativen Schutz, andererseits die Unterstützung zellulärer Signalwege, die mit Regeneration und Stabilität in Verbindung stehen. Aus meiner Sicht liegt der Wert weniger in einem kurzfristigen kosmetischen Effekt, sondern eher in einem langfristig gedachten Pflege- und Präventionsansatz.

Oxidativer Stress spielt im Sport eine wichtige Rolle. Wie wirkt OM24® auf mitochondriale Prozesse unter Belastung?

Bei sportlicher Belastung steigt der Energieumsatz in den Zellen deutlich an. Dadurch werden auch die Mitochondrien, also die Energiezentren der Zellen, stärker beansprucht. Gleichzeitig können vermehrt oxidative Prozesse und entzündliche Signale entstehen. In sportwissenschaftlichen Untersuchungen mit OM24® zeigten sich Hinweise auf eine geringere IL-6-Belastung, also den Entzündungsmarker, niedrigere CK-Werte (Anmerk. der Red.: Das sind Blutwerte für die Kreatinkinase, ein Enzym, das vor allem in Muskelzellen und auch im Herzmuskel vorkommt. Sie werden gemessen, um Hinweise auf Muskelbelastung, Muskelschäden oder seltener Herzprobleme zu bekommen) und eine Stabilisierung mitochondrialer Strukturen. Entscheidend ist die Kombination: viel IL-6 bei niedriger CK passt eher zu einer Entzündungsreaktion ohne ausgeprägten Muskelschaden. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen deuten darauf hin, dass OM24® die zelluläre Anpassung an Belastung unterstützen kann. Auch hier gilt: Es ersetzt weder Training, Regeneration noch eine ausgewogene Ernährung, kann aber als ergänzender Baustein im Belastungsmanagement interessant sein.

Inwiefern unterscheidet sich der Einsatz von OM24® im Leistungssport von dem im Freizeit- oder Alterssport?

Im Leistungssport stehen meist sehr konkrete Ziele im Vordergrund: verkürzte Regenerationsfenster, die Kontrolle trainingsbedingter Entzündungsmarker und der Umgang mit hoher oxidativer Belastung. Dort geht es oft um fein abgestimmte Prozesse, weil schon kleine Unterschiede in Regeneration und Belastbarkeit relevant sein können. Im Freizeit- oder Alterssport ist die Perspektive eine andere. Hier steht weniger die maximale Leistungsoptimierung im Fokus, sondern eher die Erhaltung von Belastbarkeit, Beweglichkeit und Regenerationsfähigkeit. Gerade mit zunehmendem Alter kann es sinnvoll sein, Zellschutz und Regeneration als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes zu betrachten, zusammen mit Bewegung, Ernährung, Schlaf und einer realistischen Trainingssteuerung.

OM24® wird auch zur Unterstützung bei psychischem und physischem Stress eingesetzt. Welche Mechanismen stehen hier im Vordergrund?

Stress betrifft zum einen das subjektive Wohlbefinden, kann sich aber zum anderen auch auf zelluläre Prozesse auswirken. Oxidativer Stress spielt dabei eine wichtige Rolle, nicht nur in der Muskulatur, sondern auch in Nervenzellen, Mitochondrien und entzündlichen Signalwegen. OM24® kann hier vor allem über die Unterstützung des antioxidativen Gleichgewichts relevant sein. Ziel ist nicht, Stress „abzuschalten“, sondern die physiologische Stressresilienz zu unterstützen. Das bedeutet: Der Organismus soll besser gestärkt werden, mit Belastungen umzugehen und in ein stabiles Gleichgewicht zurückzufinden.

OM24® wird auch in Mund-, Nasen- und Rachenprodukten eingesetzt. Warum ist der Wirkstoff gerade für Schleimhäute interessant?

Schleimhäute sind besonders empfindliche Gewebe und stehen in ständigem Kontakt mit äußeren Einflüssen. Sie sind Umweltreizen, Mikroorganismen und oxidativem Stress ausgesetzt. Deshalb ist ein Wirkstoff interessant, der einerseits antioxidative Eigenschaften mitbringt und andererseits gut verträglich ist. Aus dem dentalen Bereich gibt es Hinweise auf eine Reduktion bakterieller Belastung und Plaque. Zudem wurde die Verträglichkeit auch im Zusammenhang mit empfindlichen Haut- und Gewebesituationen untersucht. Das spricht dafür, dass OM24® für sensible Bereiche wie Mund-, Nasen- und Rachenschleimhäute ein interessantes Anwendungsprofil haben kann.

Für welche medizinischen oder präventiven Einsatzgebiete sehen Sie das größte Zukunftspotenzial von OM24®?

Das größte Potenzial sehe ich überall dort, wo oxidativer Stress, Zellschutz und Regeneration eine Rolle spielen. Dazu zählen präventive Ansätze bei umweltbedingtem Zellstress, die Sportregeneration, Longevity-Konzepte sowie dermatologische Pflegekonzepte für sensible oder belastete Haut. Wichtig ist aber die richtige Einordnung: OM24® sollte nicht als therapeutisches Heilversprechen verstanden werden. Der sinnvollere Ansatz liegt in der Unterstützung physiologischer Prozesse. Genau dort sehe ich auch das Zukunftspotenzial: als ergänzender Baustein in Prävention, Pflege und Regeneration.

Welche neuen Indikationen oder Produktkonzepte sind aktuell in Entwicklung?

Aktuelle Entwicklungen bewegen sich vor allem in Bereichen, in denen Zellschutz und Regeneration alltagsnah eingesetzt werden können. Dazu gehören funktionelle Sportprodukte, kombinierte Innen- und Außen-Systeme, personalisierte Zellschutz-Routinen und synergistische Kombinationen mit ausgewählten Mikronährstoffen. Spannend ist dabei vor allem der Gedanke, OM24® nicht isoliert zu betrachten, sondern in sinnvoll abgestimmte Konzepte einzubinden. Gerade die Kombination aus äußerlicher Anwendung, oraler Unterstützung und individuellen Bedürfnissen könnte künftig eine größere Rolle spielen. Wir sind kürzlich eine Kooperation mit Anja Neef, einer ehemaligen Spitzensportlerin eingegangen, deren erklärtes Ziel es ist, sich mit inzwischen 29 Jahren für die nächsten olympischen Sommerspiele im Bereich Laufen zu qualifizieren. Wir begleiten sie seit Tag eins ihres Trainings und unterstützen sie mit unseren Produkten. Ihre Erkenntnisse werden selbstverständlich in die Weiterentwicklung unserer Produkte einfließen aber vielleicht auch andere Sportler dazu bewegen, sich für ihre Zellen Unterstützung durch OM24® zu holen.

Wie ordnen Sie OM24® im Kontext moderner Longevity-, Präventions- und Zellgesundheitskonzepte ein?

Moderne Longevity-Konzepte beschäftigen sich längst nicht mehr nur mit äußerlicher Hautalterung. Im Zentrum stehen Themen wie die Reduktion chronischer Entzündungsprozesse, der Schutz der Mitochondrien und der langfristige Erhalt normaler Zellfunktionen. OM24® passt in diesen Kontext, weil der Aktivkomplex genau an diesen Ebenen ansetzt: antioxidative Balance, Signalregulation und zelluläre Stabilität. Entscheidend ist dabei eine realistische Erwartung. Longevity entsteht nicht durch einen einzelnen Wirkstoff, sondern durch ein Zusammenspiel aus Lebensstil, Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressmanagement und gezielter Unterstützung zellulärer Prozesse. OM24® kann in einem solchen Gesamtkonzept ein sinnvoller Baustein sein.

Alle weiteren Informationen unter: om24shop.de

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