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Kinder an den Hasen glauben lassen

Psychologen empfehlen Eltern, ihre Kinder im Glauben zu lassen, dass es den Osterhasen gibt. Sonst stehe man schnell als Spielverderber da.

Am Ostersonntag werden wieder viele Kinder mit leuchtenden Augen durch den Garten ziehen und Ostereier suchen. Die natürlich vom Osterhasen versteckt worden sind. Kinder ab drei Jahren, beginnen an Fantasiewesen zu glauben. Wenn Eltern diese Fantasie unterstützen, dann vertrauen Kinder darauf, da Eltern eine vertrauenswürdige Quelle sind.

Solche Fantasiewesen sind durchaus gut für die kognitive Entwicklung des Kindes, sagen Experten im Artikel auf „Welt Online“. Daher sollte man die Fantasie des Kindes nicht zu früh zerstören.

Solange alle Freunde im Kindergarten an den Osterhasen glauben, sollte man den Kindern nicht den Spaß verderben. Wenn sie später anfangen zu zweifeln, sollten Eltern allerdings nicht auf dem Märchen beharren. Dies könnte das Vertrauen der Kinder an die Eltern schrumpfen lassen, weil sie mitbekommen, belogen zu werden. Stattdessen besteht die Möglichkeit die Kinder erzählen zu lassen, was sie glauben und sie so an die Wahrheit heranzuführen.

Auch wenn die Kinder nicht mehr an den Osterhasen glauben, können natürlich weiterhin Eier versteckt und gemeinsam gesucht werden, wenn diese Tradition allen Spaß macht.

Weitere Informationen: http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article106135117/Glaube-an-den-Osterhasen-tut-dem-Kind-gut.html

Dieser Beitrag stammt von Nils und dem GesünderNet-Team

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