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Akne – endlich reine Haut LaylaBird

Akne – endlich reine Haut

Für Akne werden viele Heilstrategien diskutiert. Aber welche Creme bekämpft die Unreinheiten tatsächlich? Welche Wirkstoffe verbessern das Hautbild und wie sollte die Ernährung aussehen? Wir sagen was gegen Mitesser und Pickel wirklich hilft.
Eigentlich ist die Pubertät Lichtjahre entfernt und doch sprießen auf der Stirn zwischen den ersten Fältchen Pickel und Mitesser. Schlimm genug sie als Teenie zu haben, aber da ist wenigstens jeder betroffen. Doch im Alter? Überflüssig, sehr störend aber trotzdem ziemlich normal. 95 Prozent aller Deutschen leiden irgendwann in ihrem Leben unter Akne. Sie ist damit die am weitesten verbreitete Hautkrankheit der westlichen Zivilisation. Und sie macht vor dem Alter nun einmal nicht halt.

Doch nicht nur genetische Veranlagung und eine durch Hormone, vor allem nach der Schwangerschaft, beeinflusste überschießende Talgproduktion schlagen sich auf das Hautbild nieder. Die Ursachen von Akne sind vielschichtig – das belegen immer neue Studien. Auch die Neigung zu fettiger Haut, Inhaltsstoffe von Medikamenten und Kosmetika können Pickel begünstigen. Und die Ernährung: Nach der Auswertung von 14 internationalen Studien kommen US Wissenschaftler der Harvard-Universität zu dem Schluss, dass Milch und Milchprodukte den Ausbruch von Akne begünstigen.

Reinigungsritual

Wo ein Mitesser ist, ist der Pickel nicht weit – deshalb sollte eine gezielte Hautpflege so früh wie möglich beginnen. Optimale Produkte für die Akne-Therapie hat unter anderem Dermasence entwickelt. Die medizinischen Pflegeprodukte – es gibt sie nur in Apotheken – werden auch von Hautärzten empfohlen und setzen gezielt an der Wurzel des Übels an: Der übermäßigen Talgproduktion und Verhornung.

Die Reinigung der Haut ist bei Akne extrem wichtig. Ideal sind milde Produkte, die das überflüssige Fett sanft entfernen, ohne die Haut zu reizen, wie z. B. der „Mousse Reinigungsschaum“ von Dermasence. Sofern sich die Pickel noch nicht entzündet haben, kann ein Peeling, etwa „Dermasence Face Peeling“ die kleinen Talgpfropfen in der Haut lösen.

Pflegeroutine

Fruchtsäuren sind eine starke Waffe im Kampf gegen Akne. Sie machen nicht nur einen frischen Teint, sie erhöhen auch die Wasserbindefähigkeit der Haut und tragen Verhornungen ab. Tatsächlich stammen Fruchtsäuren ursprünglich aus den sauren Bestandteilen vieler Früchte, werden heute aber meistens synthetisch nachgebaut. Die Alleskönner stecken zum Beispiel in der Fruchtsäurelotion „Dermasence AHA Body & Face“ und in dem milden „Seborra Gel“. Als ideale Nachtpflege soll das Gel mit seinen Fruchtsäuren Akne im Schlaf bekämpfen. Als Helfer in der Not und sozusagen für die Jackentasche bekämpft der „Seborra Akutroller“, aufkeimende Pickel. Die Gelcreme „Dermasence Phytosabal“ setzt unter anderem auf den heilenden Wirkstoff der Sägepalme. Der Sabal-Extrakt soll die überschießende Talgproduktion vermindern und die Haut gleichzeitig klären. Weitere hilfreiche Tipps kannst du direkt bei Dermasence unter dermasence.de/akne-und-unreine-haut nachlesen.

Besser nicht!

  • Feuchte Schwämmchen, Gesichtsbürsten und Waschlappen sind ein Biotop für Bakterien. Vor Gebrauch gründlich reinigen.
  • Nicht mit den Fingern durchs Gesicht streichen. Auch das überträgt Bakterien.
  • Natürlich hat das Rauchen viel schlimmere Folgen als Pickel, dennoch sollte man den Einfluss von Zigaretten nicht unterschätzen. Laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum leiden mehr als 40 Prozent aller Raucher unter Akne und Hautunreinheiten!
  • Pickel nicht selbst ausdrücken. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) empfiehlt in ihren „Leitlinien zur Behandlung der Akne“ ein bis zweimal pro Monat eine Behandlung bei der Kosmetikerin.

Ernährung

Wer bislang nicht glaubte, dass die Ernährung eine entscheidende Rolle für das Hautbild spielt, den überzeugt vielleicht eine Studie mit Bewohnern von Papua-Neuguinea. Auf der Insel Kitava im Pazifik kennen die Bewohner keine Pickel. Nicht die guten Gene sollen, laut Untersuchungen dafür verantwortlich sein, auch nicht das warme Klima, sondern die Ernährung! Und die besteht hauptsächlich aus Süßkartoffeln, Yamwurzeln, Tarowurzeln, Kokosnüssen, lokalen Früchten, frischem Gemüse und frischem Fisch. Alles Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index (er gibt an, wie langsam der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit ansteigt). Danach sind Limonaden, Süßigkeiten, Weißbrot, Pizza, Pasta, Pommes frites, Chips ungünstig, weil sie den Blutzucker schnell in die Höhe treiben.

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